Am Sonntagnachmittag, den 30. August 2026, wurden gegen 15:48 Uhr zahlreiche #Einsatzkräfte zu einer #Wasserrettung am #Kastensee alarmiert. Ein Zeuge hatte einen Hilferuf aus dem Bereich des Sees wahrgenommen und anschließend beobachtet, wie eine Person im Wasser untergegangen sein soll. Die Lage war zu diesem Zeitpunkt völlig unklar. Die Alarmierung erfolgte unter dem Stichwort „1 Person in #Wassernot“.
Aufgrund der geschilderten Lage wurde ein entsprechend großes Aufgebot an Einsatzkräften alarmiert. Im #Einsatz waren unter anderem die #Feuerwehr Glonn, die Feuerwehr Schlacht-Kastenseeon, zahlreiche Einheiten der Wasserwacht und Wasserrettung sowie die #Berufsfeuerwehr München mit #Tauchern. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte an der umfangreichen Suchaktion beteiligt.
Unmittelbar nach Eintreffen der ersten Kräfte wurde der vom Zeugen beschriebene Bereich des Kastensees systematisch abgesucht. Hierzu waren mehrere Boote der Wasserwacht und weiterer Wasserrettungseinheiten gleichzeitig auf dem See im Einsatz. Auch die Feuerwehr Glonn beteiligte sich mit ihrem #Flachwasser-Schubboot aktiv an der Suche und unterstützte die eingesetzten Kräfte der Wasserrettung.
Zusätzlich wurden Taucher per #Hubschrauber zur Einsatzstelle gebracht und direkt vom Hubschrauber aus eingesetzt. Der vom Zeugen gemeldete Bereich wurde durch die verschiedenen Einheiten intensiv und koordiniert abgesucht. Im weiteren Verlauf wurden die Suchmaßnahmen nochmals ausgeweitet und der betreffende Bereich zusätzlich mit Schleppstangen abgesucht.
Parallel zu den Maßnahmen auf dem Wasser übernahm die Feuerwehr Glonn die großräumige #Verkehrsabsicherung rund um die Einsatzstelle. Aufgrund der Vielzahl an Einsatzkräften und Einsatzfahrzeugen wurde der betroffene Bereich für den regulären Durchgangsverkehr vollständig gesperrt. Hierzu wurden mehrere Straßensperren eingerichtet und eine entsprechende Umleitung aufgebaut. Dadurch konnte der Bereich rund um die Einsatzstelle für die #Rettungskräfte freigehalten werden.
Gemeinsam mit der Feuerwehr Schlacht-Kastenseeon wurde außerdem das gesamte Strandbad von den anwesenden Badegästen geräumt. Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte das Gelände und insbesondere die zuvor belegten Liegeplätze auf zurückgelassene persönliche Gegenstände wie Handtücher, Taschen oder sonstige Sachen, die einen Hinweis auf eine möglicherweise vermisste Person hätten geben können. Entsprechende Feststellungen wurden dabei nicht gemacht.
Trotz der umfangreichen und intensiven Suchmaßnahmen mit mehreren Booten, Tauchern, Schleppstangen und zahlreichen Einsatzkräften konnte keine Person im See oder im unmittelbaren Umfeld aufgefunden werden.
Nach Abschluss und Abstimmung der Suchmaßnahmen wurde der Einsatz beendet. Die eingerichteten Straßensperren und Umleitungen konnten anschließend wieder aufgehoben werden.
Insgesamt waren bei dem Einsatz rund 100 Einsatzkräfte verschiedener Feuerwehren, der Wasserwacht und Wasserrettung, Polizei sowie weiterer Rettungs- und Spezialkräfte beteiligt.





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